Heizungscheck im Visier: Der hydraulische Abgleich!

Am liebsten würde man auf alt Bewährtes vertrauen, nach dem Motto: „Was schon 100 Jahre steht, bleibt weitere 100 Jahre stehen“. Jedoch bröckelt der Schein, wenn sich Unregelmäßigkeiten im energetischen System ergeben: Der Heizkörper erwärmt unterschiedlich schnell, die Räume sind kalt, obwohl die Heizung auf Hochtouren läuft und die Pumpe arbeitet wie wild.


Sollten solche Phänomene auftreten ist ein hydraulischer Abgleich unabdingbar!


Ob als Empfehlung aus dem Heizungscheck der DIN 15378 oder als separate Optimierungsmaßnahme: die Effizienzlücken lassen sich professionell füllen. Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass nur so viel Energie verbraucht wird, wie im System tatsächlich benötigt.


Heizungscheck

Zunächst wird der Wärmebedarf für jeden einzelnen Raum sowie die aktuell tatsächlich installierte Heizleistung gemessen und berechnet. Daraus ergibt sich unter anderem, mit wie viel Heizwasser der Heizkörper idealerweise bei einer festgelegten Vorlauftemperatur versorgt sein muss.

Danach wird das Rohrnetz unter die Lupe genommen. Aus der Analyse der Leitungslängen und eventuell vorhandener Druckverluste ergibt sich die optimale Leistung der Heizungspumpe.


Auch bei der Frage der Finanzierung gilt zu prüfen anstatt auf das erstbeste Angebot zu vertrauen. Es besteht die Möglichkeit sich von der KfW fördern zu lassen. Förderfähig ist der hydraulische Abgleich, wenn beispielsweise ein kompletter Austausch der Heizungsanlage stattfindet. Über die BAFA kann eine Förderung von bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten eines hydraulischen Abgleichs erfolgen.


Unsere BAFA und KfW-geprüften Berater helfen gerne dabei die optimale systemische Optimierung und Förderung für Ihren Betrieb zu erzielen!


Schauen Sie mal bei unserem Fördermittelangebot zum Thema Heizung vorbei und sichern Sie sich ihren Zuschuss zum Heizungscheck.




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